Im
Vorfeld meiner Reise habe ich verschiedene Internetseiten, Foren und
Literatur gewälzt, um mich über den jeweiligen Zielort zu
informieren. Im Internet sind diverse Reiseblogs zu finden sowie auch
Geheimtipps für die jeweiligen Städte, nur muss man dies wissen.
Mein erstes Reiseziel wird Frankreich sein - beginnend in Paris, einfach aus praktischen Gründen.
Über Paris habe ich z.B. auf www.eurocheapo.com den Artikel „55 ways to save on your trip to Paris“ gefunden. Einzelne Tipps daraus werde ich Euch schildern, ausprobieren und davon berichten. U.a. geht es darum günstige Tickets, Eintritte (u.a. ins Louvre) zu erhalten, kostenloses Wifi, günstige Essensversorgung, kostenloses Trinkwasser und Geheimtipps für alternative Sehenswürdigkeiten / Ausflüge / Aussichtspunkte und leckere Schnäppchenrestaurants (www.checkfelix.com) in Paris zu finden. Weitere Insidertipps findet man auch für andere Reiseziele u.a. über die kostenlose App Travel Guides von Marco Polo. Natürlich kann man auch zahlreiche herkömmliche Reiseführer käuflich erwerben und nutzen :-)
Über diverse Reisecommunitys, wie Weltreiseforum unter www.reise-forum.welt reiseforum.de findet Ihr allgemein Informationen und Tipps zur Reiseplanung und könnt auch Mitreisende über die dortige Mitreisebörse suchen.
Vor jeder größeren Reiseplanung besonders wenn es auch mal weiter weg als Europa gehen soll, empfiehlt sich die Hinweise des Auswärtigen Amtes zu lesen und welches Visum man eventuell auch für das jeweilige Land benötigt. Auch sollte man seinen aktuellen Impfstatus checken. Vor Reisebeginn hab ich noch zwei Impfungen auffrischen müssen und wollen (Diphterie-Keuchhusten-Kinderlähmung-Tetanus und Hepatitis A & B) und habe nun den „kleinen Reise-TÜV“ egal wohin es mich mal verschlägt. Wenn man daran denkt, dass man länger verreisen möchte oder generell reisen möchte, sollte man sich schon frühzeitig im Klaren sein wann es wohin gehen soll. Denn bei einzelne Impfungen braucht es mehrere Impfungen, bis der vollständige Impfschutz hergestellt ist. Hierbei können schonmal locker 3-6 Monate ins Land gehen, also nichts für Kurzentschlossene - höchstens für besonders Abenteuerlustige. Wer in tropischere Gefilde möchte, sollte sich bei seinem Arzt des Vertrauens über notwendige Impfungen und deren Kosten informieren. Meine Impfungen haben außer Überwindung und einen kleinen Piks mich nichts gekostet und wurden von der Krankenkasse übernommen. Eine Malariaprophylaxe kann man hingegen auch kurzfristig noch vom Arzt erhalten.
Nach dem ich einige meiner Infos zum Ziel beisammen hatte, war u.a. meine Frage: Wie komme ich zum jeweiligen Ort und wo komme ich wie, günstig und gut unter? In Paris habe ich das Glück eine Freundin zu kennen, die derzeit dort arbeitet und kann so bei ihr unterkommen, denn schon von vielen Reisenden habe ich gehört dass besonders Europa auch kein günstiges Pflaster ist. Viele reisen daher eher in asiatische Gegenden, wie u.a. nach Thailand, Malaysia o.ä. Da ich jedoch noch nie allein weiter weg war, möchte ich lieber mit kleinen Schritten auf dem europäischen Kontinent anfangen. Ich liebäugle jedoch aber auch mit Amerika und Ländern wie Nepal.
Neben den eigenen sozialen Kontakten, die man vielleicht weltweit hat, gibt es auch so Möglichkeiten via couchsurfing gastfreundliche Menschen zu finden, die Euch ihr Sofa zur Verfügung stellen. Möglich ist auch über Airbnb direkt eine lokale Unterkunft von Privatpersonen anzumieten oder über Apps wie staydu ebenfalls Unterkünfte für lau (gegen Bares oder Gegenleistung in Form von Mitarbeit) zu erhalten. Bei staydu habe ich z.B. eine kleine Farm unterhalb von Paris gefunden, deren Bewohner bieten an, dass ich gegen 4 Stunden tägliche Mithilfe auf ihrem Hof bei ihnen Wohnen kann und auch eine Verpflegung erhalte. Dass klang für mich interessant und so habe ich die Familie kontaktiert und werde nach Paris dort ebf. eine Woche ca. verweilen, bevor ich mit kurzem Zwischenstopp in meiner Heimat weiter nach Italien reise.
Nach dem die Unterkunft geklärt war, war noch die Frage der Anreise. Das Einfachste und Schnellste ist es mit dem Flugzeug anzureisen. Jedoch schlagen die Flugkosten an meinem Wunschtag und Wunsch-Abflughafen mit 171 € zu Buche. Beste Fluggesellschaft war hierbei Germanwings. Aber es muss doch auch anders gehen, dachte ich mir und prüfte Möglichkeiten wie die Deutsche Bahn, Fernbuslinien (Flixbus, Meinfernbus, Eurolines) und auch Mitfahrgelegenheiten (mitfahr- gelegenheit.de, Blablacar). Auch die Deutsche Post bietet auf einigen Linien quer durch Deutschland Fernreisen mit dem Postbus an. Leider gab es keine Mitfahregelegenheit für den Zeitraum und keine passende Reiseroute der anderen Linien für mich. Auch ein Zugticket mit der Deutschen Bahn würde mich noch zwischen 69 € - 99 € kosten. Bei sehr frühzeitiger Buchung sind hier vielleicht auch günstigere Spartarife noch möglich.
Nun habe ich eine Möglichkeit gefunden, mit etwas Zeit (und die habe ich ja) für nur 47,25 € nach Paris zu kommen und zwar aus einer Kombination von Bahn und Bus. Zuvor habe ich mir die Probebahncard 25 (gültig für 3 Monate, Kosten 25 €) geholt, womit ich 25% auf meine Zugreise bekomme, und in den Großstädten mit der Funktion „City“ die ÖVM nutzen kann. Ich reise somit für 14,25 € mittels Regio und ICE von meinem Heimatbahnhof Narsdorf über Leipzig nach Berlin und von Berlin mit dem Nachtbus der Eurolines für 33 € nach Paris. Ich werde ca. 22 h unterwegs sein. Preislich ist dass zumindest ziemlich unschlagbar.
Insgesamt ist es ratsam seine Anreise so zeitig wie möglich zu buchen. Spartarife gibt es so in ziemlich vielen Varianten – sind in der Regel aber nicht stornierbar und auch schnell vergriffen, da nur begrenzt verfügbar. Bei meiner Reisebuchung nach Italien hatte ich fast Pech gehabt noch ein begehrtes Zugticket für den Nachtzug zu ergattern, dazu später aber mehr.
Auf der Karte seht Ihr nun meine erste Reiseroute von meiner Heimatgegend über Berlin - nach Paris . Danach mache ich einen kurzen Abstecher nach Le Chataignier und Le Mans und reise rückzu wieder über Paris. Denn alle Wege führen in dem Fall mit dem Zug über Paris.
Um nicht zu vergessen gibt es auch diejenigen Reisenden, die sich einen Camper o.ä. mieten oder kaufen, um damit durch Europa und andere Länder zu reisen. Mit dem Camper ist allerdings nicht so mein Ding, nicht dass ich jetzt nein sagen würde, wenn ich eine nette Reiselustige träfe, die ich begleiten kann. Bis zum nächsten Mal, lg.
Mein erstes Reiseziel wird Frankreich sein - beginnend in Paris, einfach aus praktischen Gründen.
Über Paris habe ich z.B. auf www.eurocheapo.com den Artikel „55 ways to save on your trip to Paris“ gefunden. Einzelne Tipps daraus werde ich Euch schildern, ausprobieren und davon berichten. U.a. geht es darum günstige Tickets, Eintritte (u.a. ins Louvre) zu erhalten, kostenloses Wifi, günstige Essensversorgung, kostenloses Trinkwasser und Geheimtipps für alternative Sehenswürdigkeiten / Ausflüge / Aussichtspunkte und leckere Schnäppchenrestaurants (www.checkfelix.com) in Paris zu finden. Weitere Insidertipps findet man auch für andere Reiseziele u.a. über die kostenlose App Travel Guides von Marco Polo. Natürlich kann man auch zahlreiche herkömmliche Reiseführer käuflich erwerben und nutzen :-)
Über diverse Reisecommunitys, wie Weltreiseforum unter www.reise-forum.welt reiseforum.de findet Ihr allgemein Informationen und Tipps zur Reiseplanung und könnt auch Mitreisende über die dortige Mitreisebörse suchen.
Vor jeder größeren Reiseplanung besonders wenn es auch mal weiter weg als Europa gehen soll, empfiehlt sich die Hinweise des Auswärtigen Amtes zu lesen und welches Visum man eventuell auch für das jeweilige Land benötigt. Auch sollte man seinen aktuellen Impfstatus checken. Vor Reisebeginn hab ich noch zwei Impfungen auffrischen müssen und wollen (Diphterie-Keuchhusten-Kinderlähmung-Tetanus und Hepatitis A & B) und habe nun den „kleinen Reise-TÜV“ egal wohin es mich mal verschlägt. Wenn man daran denkt, dass man länger verreisen möchte oder generell reisen möchte, sollte man sich schon frühzeitig im Klaren sein wann es wohin gehen soll. Denn bei einzelne Impfungen braucht es mehrere Impfungen, bis der vollständige Impfschutz hergestellt ist. Hierbei können schonmal locker 3-6 Monate ins Land gehen, also nichts für Kurzentschlossene - höchstens für besonders Abenteuerlustige. Wer in tropischere Gefilde möchte, sollte sich bei seinem Arzt des Vertrauens über notwendige Impfungen und deren Kosten informieren. Meine Impfungen haben außer Überwindung und einen kleinen Piks mich nichts gekostet und wurden von der Krankenkasse übernommen. Eine Malariaprophylaxe kann man hingegen auch kurzfristig noch vom Arzt erhalten.
Nach dem ich einige meiner Infos zum Ziel beisammen hatte, war u.a. meine Frage: Wie komme ich zum jeweiligen Ort und wo komme ich wie, günstig und gut unter? In Paris habe ich das Glück eine Freundin zu kennen, die derzeit dort arbeitet und kann so bei ihr unterkommen, denn schon von vielen Reisenden habe ich gehört dass besonders Europa auch kein günstiges Pflaster ist. Viele reisen daher eher in asiatische Gegenden, wie u.a. nach Thailand, Malaysia o.ä. Da ich jedoch noch nie allein weiter weg war, möchte ich lieber mit kleinen Schritten auf dem europäischen Kontinent anfangen. Ich liebäugle jedoch aber auch mit Amerika und Ländern wie Nepal.
Neben den eigenen sozialen Kontakten, die man vielleicht weltweit hat, gibt es auch so Möglichkeiten via couchsurfing gastfreundliche Menschen zu finden, die Euch ihr Sofa zur Verfügung stellen. Möglich ist auch über Airbnb direkt eine lokale Unterkunft von Privatpersonen anzumieten oder über Apps wie staydu ebenfalls Unterkünfte für lau (gegen Bares oder Gegenleistung in Form von Mitarbeit) zu erhalten. Bei staydu habe ich z.B. eine kleine Farm unterhalb von Paris gefunden, deren Bewohner bieten an, dass ich gegen 4 Stunden tägliche Mithilfe auf ihrem Hof bei ihnen Wohnen kann und auch eine Verpflegung erhalte. Dass klang für mich interessant und so habe ich die Familie kontaktiert und werde nach Paris dort ebf. eine Woche ca. verweilen, bevor ich mit kurzem Zwischenstopp in meiner Heimat weiter nach Italien reise.
Nach dem die Unterkunft geklärt war, war noch die Frage der Anreise. Das Einfachste und Schnellste ist es mit dem Flugzeug anzureisen. Jedoch schlagen die Flugkosten an meinem Wunschtag und Wunsch-Abflughafen mit 171 € zu Buche. Beste Fluggesellschaft war hierbei Germanwings. Aber es muss doch auch anders gehen, dachte ich mir und prüfte Möglichkeiten wie die Deutsche Bahn, Fernbuslinien (Flixbus, Meinfernbus, Eurolines) und auch Mitfahrgelegenheiten (mitfahr- gelegenheit.de, Blablacar). Auch die Deutsche Post bietet auf einigen Linien quer durch Deutschland Fernreisen mit dem Postbus an. Leider gab es keine Mitfahregelegenheit für den Zeitraum und keine passende Reiseroute der anderen Linien für mich. Auch ein Zugticket mit der Deutschen Bahn würde mich noch zwischen 69 € - 99 € kosten. Bei sehr frühzeitiger Buchung sind hier vielleicht auch günstigere Spartarife noch möglich.
Nun habe ich eine Möglichkeit gefunden, mit etwas Zeit (und die habe ich ja) für nur 47,25 € nach Paris zu kommen und zwar aus einer Kombination von Bahn und Bus. Zuvor habe ich mir die Probebahncard 25 (gültig für 3 Monate, Kosten 25 €) geholt, womit ich 25% auf meine Zugreise bekomme, und in den Großstädten mit der Funktion „City“ die ÖVM nutzen kann. Ich reise somit für 14,25 € mittels Regio und ICE von meinem Heimatbahnhof Narsdorf über Leipzig nach Berlin und von Berlin mit dem Nachtbus der Eurolines für 33 € nach Paris. Ich werde ca. 22 h unterwegs sein. Preislich ist dass zumindest ziemlich unschlagbar.
Insgesamt ist es ratsam seine Anreise so zeitig wie möglich zu buchen. Spartarife gibt es so in ziemlich vielen Varianten – sind in der Regel aber nicht stornierbar und auch schnell vergriffen, da nur begrenzt verfügbar. Bei meiner Reisebuchung nach Italien hatte ich fast Pech gehabt noch ein begehrtes Zugticket für den Nachtzug zu ergattern, dazu später aber mehr.
Auf der Karte seht Ihr nun meine erste Reiseroute von meiner Heimatgegend über Berlin - nach Paris . Danach mache ich einen kurzen Abstecher nach Le Chataignier und Le Mans und reise rückzu wieder über Paris. Denn alle Wege führen in dem Fall mit dem Zug über Paris.
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