Heute meint es das Wetter nicht sehr gut mit uns - der Morgen beginnt
mit Regen und kühlem Wind und wir müssen uns überlegen was man bei so
einem Wetter anstellen kann.
Paris bei Regen ist sicherlich nicht für jeden reizvoll, aber mit den richtigen Ideen kann man auch an einem Schlechtwettertag schöne Dinge unternehmen.
Als erste Idee kam meiner Freundin und mir das Louvre zu besuchen. Leider hatten schon viele anderen Touris die gleiche Idee, zumal der Einlass am heutigen Sonntag auch noch kostenlos war. Also vertagen wir unser Date mit Mona Lisa auf einen anderen Tag und werden dann unsere Tickets im Voraus kaufen z.b. bei Fnac (ähnlich wie bei uns Saturn, Mediamarkt). Die Technikmarktkette hat im Laden eine eigene Billetterie, wo man sich für unterschiedliche Events und Museen die Einlasstickets kaufen kann.
Um trotz des grässlichen Wetters doch etwas von Paris zu sehen, entschieden wir uns dafür die Stadt mit dem Bus zu erkunden. Auch wenn die Busse langsamer sind als die Metro, kann man sie ideal für das Sightseeing nutzen. Es gibt nämlich einige Linien, wie u. a. die Linie 72, die genau an den touristisch interessanten Routen entlangfahren.
Paris bei Regen ist sicherlich nicht für jeden reizvoll, aber mit den richtigen Ideen kann man auch an einem Schlechtwettertag schöne Dinge unternehmen.
Als erste Idee kam meiner Freundin und mir das Louvre zu besuchen. Leider hatten schon viele anderen Touris die gleiche Idee, zumal der Einlass am heutigen Sonntag auch noch kostenlos war. Also vertagen wir unser Date mit Mona Lisa auf einen anderen Tag und werden dann unsere Tickets im Voraus kaufen z.b. bei Fnac (ähnlich wie bei uns Saturn, Mediamarkt). Die Technikmarktkette hat im Laden eine eigene Billetterie, wo man sich für unterschiedliche Events und Museen die Einlasstickets kaufen kann.
Um trotz des grässlichen Wetters doch etwas von Paris zu sehen, entschieden wir uns dafür die Stadt mit dem Bus zu erkunden. Auch wenn die Busse langsamer sind als die Metro, kann man sie ideal für das Sightseeing nutzen. Es gibt nämlich einige Linien, wie u. a. die Linie 72, die genau an den touristisch interessanten Routen entlangfahren.
Mit 1,70€ für eine normale Fahrt ist sie somit sogar um deutliches günstiger als die Hopp-on-Hopp-off-Touribusse. Entlang der Linie fährt man vorbei an dem Place de Concorde, Pont Neuf, dem Eifelturm, der Pont d' léna, den Grand Palais, Chatelet, entlang der Seine bis hin zur Endhaltestelle am Hotel de Ville von wo man entweder zur Kathedrale Notre-Dame oder ins Trendyviertel Marais laufen kann.
Wir entschieden uns für Marais und schlenderten entlang zahlreicher kleiner Geschäfte und Kneipen und legten einen Mittagsstopp im "Chouchou" ein. In der kleinen Bar herrschte eine lockere Atmosphäre, das Personal ist sehr freundlich und das Preis-Leistungs-Verhältnis passte meiner Meinung nach auch. Am besten wählt man direkt ein Menü Wobei man die Wahl zwischen einem Hauptgang plus Vorspeise oder Dessert hat. Für Pariser Verhältnisse ist die Bar schon günstig und es bestätigte sich auch die guten Bewertungen bei Tripadvisor. Am Sonntag kommt jedoch zu dem normalen Preis noch 1,50€ zusätzlich ("Sonntagsaufschlag" - wieso auch immer).
Im Viertel liegen auch etliche Museen, wie u. a. das Centre Pompidou, welches am 1. Sonntag im Monat ebenfalls kostenlosen Einlass in einzelne Galerien gewährt. Als Erstes jedoch sollte man die Rolltreppen bis zur letzten Ebene nehmen und von dort die schöne Aussicht über die Dächer der Stadt genießen.
Wir entschieden uns für Marais und schlenderten entlang zahlreicher kleiner Geschäfte und Kneipen und legten einen Mittagsstopp im "Chouchou" ein. In der kleinen Bar herrschte eine lockere Atmosphäre, das Personal ist sehr freundlich und das Preis-Leistungs-Verhältnis passte meiner Meinung nach auch. Am besten wählt man direkt ein Menü Wobei man die Wahl zwischen einem Hauptgang plus Vorspeise oder Dessert hat. Für Pariser Verhältnisse ist die Bar schon günstig und es bestätigte sich auch die guten Bewertungen bei Tripadvisor. Am Sonntag kommt jedoch zu dem normalen Preis noch 1,50€ zusätzlich ("Sonntagsaufschlag" - wieso auch immer).
Im Viertel liegen auch etliche Museen, wie u. a. das Centre Pompidou, welches am 1. Sonntag im Monat ebenfalls kostenlosen Einlass in einzelne Galerien gewährt. Als Erstes jedoch sollte man die Rolltreppen bis zur letzten Ebene nehmen und von dort die schöne Aussicht über die Dächer der Stadt genießen.
Anschließend kann man sich beim Schlendern durch die Galerie selbst darüber eine Meinung bilden, was man selbst als Kunst versteht oder was nicht.
Im Erdgeschoß des Centre´s befand sich an unserem Besuchstag eine Installation aus Tischtennisspielfeldern, welche man frei nutzen konnte oder auf den verschiedenen Liege- und Sitzflächen einfach nur entspannen konnte. Viele junge Leute nutzten dies an diesem Tag als beliebten Treffpunkt.
Vom Centre Pompidou ging es weiter durch die kleinen Gassen von Marais. Das Viertel ist sehr geprägt von kleinen Shops und individuellen Vintagestores. Wer nicht auf der Suche nach Marken und Massenwaren ist, der ist in dem kleinen Viertel für einen Shoppingbummel genau richtig. Auch gibt es hier und da neben historischen Bauten kleine liebevoll gestaltete Gärten wie den Jardin Anne Frank zu entdecken.
Auch Süßguschen kommen in Marais ganz auf ihre Kosten. Neben dem besten Eis - soll es hier auch die besten Macarons bei Pierre Hermé geben. Diese Empfehlung bekam ich jüngst von einer Pariserin, die ich später während einer Stadttour kennen lernen sollte. Zu Marais zeige ich Euch in einem späteren Beitrag mehr Fotos :-)
Die heutigen Ziele waren:
*Sightseeingtour mit dem Bus, Linie 72 - weitere Buslinien die sich zum Sightseeing eignen findet ihr hier
*Bummel durch Marais
*Mittag im Chouchou - 63 Rue Rambuteau, 75004 Paris
*Centre Pompidou, Place Georges Pompidou, 75004 Paris
*Jardin Anne Frank - 14 impasse Berthaud, 75003 Paris
*Macarons bei Pierre Hermé z.B. in der 18 Rue Sainte-Croix de la Bretonnerie, 75004 Paris





